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Laufsport

Riedlinienlauf 2016

Von Viernheim nach Hockenheim 45km-an einem Tag.


Nachdem wir uns nun 10 Jahre immer Mitte Februar aufgemacht haben, um von der Bergstraße an die Weinstraße zu laufen, beschlossen wir dieses Jahr eine neue Strecke auszuprobieren. So starteten am Samstag den 20.02.16 bei nicht gerade idealem Laufwetter, 28 Unverzagte zu einem etwas anderen langen Lauf.


Bei diesem Lauf ging es nicht darum eine neue Bestzeit zu erzielen, sondern das Ziel lautete gemeinsam und gut gelaunt den Tag sportlich aktiv zu erleben. Die etwas schwächeren Läufer geben das Tempo vor.


Auch in diesem Jahr hatten wir wieder ein Transport- und Verpflegungsfahrzeug mit dabei. An vier Verpflegungsstellen konnten die Läufer zusteigen, die sich die gesamte Strecke noch nicht zutrauten. Dort konnte man sich auch mit warmen Tee und/oder leckeren Muffins wieder für den nächsten Teilabschnitt stärken.

 

Zu Beginn des Laufes am Viernheimer Anglersee starteten wir bei starkem Wind und Dauerregen. Die Wetterprognose verhieß keine Besserung. Aber keiner der Angemeldeten hatte den Lauf wetterbedingt abgesagt. Für Läufer gibt es kein schlechtes Wetter!


An der ersten Verpflegungsstelle auf der Vogelstang hielten wir uns nicht allzu lange auf, denn der Wind und die Kälte ließen uns schnell frösteln. Also hieß es, schnell weiter, damit einem nicht kalt wurde. Nun kam das unangenehmste Teilstück. Von der Vogelstang über die Felder nach Ilvesheim. Starker Gegenwind blies uns ins Gesicht.


Nach dem Ilvesheimer Neckardamm verließen wir das freie Gelände und erreichten nach der Überquerung des Neckars Seckenheim. Hinter dem Ort wartete nahe der Pferderennbahn wieder unser Versorgungsfahrzeug auf uns. Ab hier war es dann deutlich angenehmer zu laufen. Zum einen hörte der Dauerregen auf und im Rheinauer Wald waren wir vor dem kalten Wind geschützt.
Landschaftlicher Höhepunkt auf der sonst flachen Strecke war die höchste natürliche Erhebung Mannheims mit einer Höhe von sage und schreibe 114m über NN. Durch den Rheinauer Wald ging es weiter nach Schwetzingen.

 

Von Schwetzingen war es dann nur noch ein Katzensprung bis nach Hockenheim.
In Hockenheim angelangt erholten wir unsere müden Muskeln in der Sauna und im Schwimmbad des Aquadroms.


Zum Abschluss füllten wir unsere Energiespeicher beim Italiener bei Pasta und Pizza wieder auf. Danach traten wir per Transporter/Bahn die Heimreise an.
Müde und stolz auf die erbrachte Leistung kamen alle wohlbehalten zu Hause an.

 



Laufwochenende Steinbach 29.-31.01.2016

16 Laufbegeisterte AC`ler machten sich am Freitag auf den Weg in die Sportschule Steinbach um gemeinsam ein sportreiches Wochenende zu verbringen.
Die Sportschule bietet mit ihren Sportstätten das ideale Umfeld für alle sportlichen Aktivitäten, sodass der Termin schon fester Bestandteil in unserem Kalender ist.

 

Nach der Anreise und Zimmerbelegung stiegen wir schnell in unsere Laufklamotten um die Yburg zu erklimmen. Danach hatten wir uns das reichhaltige Abendessen verdient.
Nach kurzer Verdauungspause ging es in ins Wasser. Dort erfuhren wir, mit welchen Alternativen das Lauftraining nach Verletzungen durchgeführt werden kann. Sowohl Ausdauer als auch Schnelligkeit kann im Schwimmbad ideal trainiert werden. Mit einem kurzen Spiel beendeten wir den Schwimmbadbesuch in der Sauna und leiteten die aktive Erholung ein.
Bei einem Gläschen Wein und antialkoholischen Getränken ließen wir den ersten Abend gemütlich ausklingen.

 

Der Samstag ist immer der Tag mit der höchsten Belastung.
Nach dem Frühstück ging es auf den Sportplatz. Nach Einlaufrunde und ausgiebiger Lauf- und Koordinationsschulung stand intensives Tempotraining auf dem Programm. Während dieser Trainingseinheit wurden von jedem Läufer Filmaufnahmen gemacht.
So ausgepowert brachte Jutta im Anschluss unsere verkürzten Muskeln wieder auf Länge.
Die Laufvideos wurden nach dem Mittagessen besprochen und es gab nützliche Hinweise und Möglichkeiten zur Verbesserung des Laufstils.
Diese neuen Erkenntnisse versuchten wir anschließend bei einem lockeren Lauf direkt umzusetzen. Leider konnten wir nicht im Wald oder in den Weinbergen laufen, da ein heftiger Wind wehte. Aber wir haben eine gute flache Alternative gefunden.
Nun waren alle schon muskulär recht müde. Wir rollten mit den Blackrolls die beanspruchte Muskulatur aus und freuten uns auf unser Abendessen.
Danach wollten die Meisten den Abend beenden und man traf sich in der Schulgaststätte zum gemütlichen Ausklang.

 

Einige hatten jedoch noch nicht genug gesportelt und setzten das Programm im Kraftraum und danach in der Schwimmhalle fort. Etwa gegen 22:30 Uhr war aber auch für die Unverzagten der Sporttag beendet und alle fielen müde und zufrieden in ihre Betten.

 

Da das Wetter am Sonntag nicht optimal mitspielte, beschlossen wir den langen Lauf in den Weinbergen ausfallen zu lassen und stattdessen ein HIT-Training in der Sporthalle zu machen. Danach war Kofferpacken angesagt. Wir setzten uns noch gemütlich zum Mittagessen und überlegten schon die nächsten gemeinsamen sportlichen Aktionen.
 



Winterwanderung


Am 23.01.2016 starteten wir zu unserer traditionellen jährlichen Winterwanderung.


Diesmal hatten wir uns etwas ganz besonderes ausgedacht. Wir wollten mit dem Bus zur Kreidacher Höhe fahren, um von dort über die Tromm nach Fürth über den Strombergweg zu wandern. Etwa 50 Teilnehmen nahmen die Herausforderung an.


Auf der Kreidacher Höhe angelangt mussten wir nach einer kurzen Wegstrecke feststellen, dass der Wanderweg völlig vereist war. Nach einer halbstündigen Rutschpartie änderten wir unseren Plan und setzten unsere Wanderung auf asphaltierten Fahrtstraßen fort.


Wir ließen uns aber dadurch unsere gute Laune nicht verderben, sondern setzten unsere Wanderung feucht fröhlich fort. Die Strecke war zwar leichter zu begehen, aber leider auch etwa 5 km länger wie geplant. So stießen doch manche an ihre Belastungsgrenze. Zum Glück gab es in Zotzenbach die Möglichkeit in den Zug einzusteigen und den Rest der Strecke fahrend zu absolvieren. So schafften es dann doch noch alle an der Wirtschaft anzukommen.


Unseren Großen Hunger stillten wir mit deftiger Odenwälder Hausmannskost.
Gesättigt und zufrieden ging es dann mit dem Zug in Richtung Weinheim.
 


Fitness-Walking Frühjahrskurse

Die Fitness-Walking-Frühjahrskurse sind auch 2015 mit über 30 Teilnehmer/Innen gut besucht. Im Mai waren es genau 20 Jahre seit es im AC Walkingkurse gibt. Hier einige Eindrücke, beginnend beim Kursstart am Ginkgo-Baum, beim warm up im Schlosspark wie die Stippvisiten am Goldkopf sowie an der Windeck.



Boot Camp 2014

Boot Camp beim AC Weinheim: Strahlender Sonnenschein, Samstag 10 Uhr in Weinheim: 25 Teilnehmer des ersten AC Boot Camps treffen sich am Eingang des Sportparks. Die „Drillinstraktoren“ Conny, Anja und Daniela empfangen die motivierten, neugierigen Teilnehmer und lotsen sie auf das Außen Gelände hinter den Sportgebäuden. Nach einer kurzen Begrüßung gibt es das erste Aufwärmspiel- 6 Tage Rennen. Es folgt Aufstellung im Kreis und Trippeln auf Richtungskommandos, im Wechsel mit zielgerichtetem Muskeltraining in kleineren Gruppen. Es schult die Reaktionsfähigkeit und das Herz-Kreislaufsystem. Im anschließenden Zirkeltraining kann sich jeder Teilnehmer individuell belasten. Die Boot Campler „rudern“, werfen 4kg schwere Bälle, bewegen Stabis (Rüttelstäbe), drücken Bänke, üben Push ups und Joggen in den aktiven Pausen. Mit Spaß und Eifer kämpfen drei Gruppen in einem weiteren Wettkampfspiel um die Siegesehre. Am Ende der Stunde ackern wir barfuß durch den Sand der Beachvolleyball Felder. Es wird viel gelacht, Schweiß vergossen, Muskeln bewegt, Technik geübt und versprochen, in der nächsten Stunde wieder dabei zu sein. Ich freue mich auf die kommende Boot Camp Stunde. Conny



Fitnesswalker


Schon traditionell starten unsere FitnessWalking-Kurse Ende November gen Steinklinger Landgasthof „Suppenschüssel“. Auch wenn in diesem Jahr einige aktive Kursteilnehmer/Innen objektiv verhindert waren, machten sich mit dem Übungsleiter Ecki 22 Walker/Innen diesmal im Wanderschritt auf den Weg vom Schlosspark über den Geiersberg, vorbei am Bildstock und am Eichelberg sowie am Georg-Sauer-Pavillon. Der erwartete erste Schnee am 23. November blieb aus – Im Gegenteil, herrlichster Sonnenschein schon beim Start im Schlosspark tat sein Übriges zur durchgehend guten Stimmung, auch wenn der Eine oder Andere derzeit nicht Aktiven schon fragte: Wie viel Anstiege sind es noch? Vom Schlosspark geht’s eben nicht nur geradeaus in den Odenwald, sondern bekanntermaßen im Auf und Ab über den auf dieser Strecke höchsten Punkt mit 407m Höhe. Eckehardt Mollenhauer


 
AC